Die Wunde heilt offen von innen nach außen, weil Gewebe fehlt oder die Wundränder nicht adaptiert werden können.
Bei der Primärheilung (per primam) werden saubere Wundränder direkt vereinigt und die Wunde heilt in Tagen mit schmaler Narbe. Bei der Sekundärheilung (per secundam) füllt Granulationsgewebe den Defekt auf – das dauert deutlich länger und hinterlässt mehr Narbengewebe.